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Markt Manching  |  E-Mail: info@manching.de  |  Online: http://www.manching.de

Das Wappen des Marktes Manching

Wappen

Das Wappen des Marktes Manching aus dem Jahr 1955 weist auf die mehr als 2000jährige Geschichte unseres Ortes hin.

Der aufrechte schwarze Schlüssel auf silbernem Grund in der linken Hälfte senkrecht gespaltenen, halbrunden gotischen Schildform in Silber und Blau, den altbairischen Stammesfarben, erinnert an den heiligen Petrus, den Kirchenpatron der Urpfarrei, und den Anfang Manchings als Fischerdorf an der Paar.

Der goldene Verschlußhaken in Pferdekopfform auf blauem Grund im rechten Feld ist Teil einer bronzenen Gürtelkette, die im Jahr 1936 beim Bau des ersten Manchinger Flugplatzes auf einem vorgeschichtlichen Gräberfeld innerhalb des keltischen Ringwalls im Osten Manchings gefunden wurde.

Es symbolisiert die Stammeshauptstadt der keltischen Vindeliker, die um die Mitte des letzten vorchristlichen Jahrhunderts untergegangen ist.

Das Wappen des jungen Marktes wird auch auf der Gemeindefahne auf weißem Grund oberhalb der zwei senkrechten Streifen in der Farbfolge schwarz/gelb geführt.

  

Das Wappen von Manching

1955 wurde das Wappen von Manching kreiert, das über die mehr als 2000-jährige Geschichte informiert.

 

Schon der Hintergrund passt ganz genau:
Ein halbrundes gotisches Schild in den altbairischen Farben Silber und Blau.

Der aufrechte schwarze Schlüssel links auf silbernem Grund erinnert an den heiligen Petrus dabei, den Kirchenpatron der Urpfarrei. Er erinnert außerdem noch, auch das ist wahr, an den Anfang Manchings als Fischerdorf an der Paar.


Rechts auf blauem Grund, auch das ist enorm befindet sich ein goldener Verschlusshaken in Pferdekopfform. Er ist ein Teil einer keltischen Gürtelkette, gefunden auf einer vorgeschichtlichen Gräberstätte. Man hat diese Kette im Jahr 1937 innerhalb des keltischen Ringwalls geschaut, damals wurde gerade der erste Manchinger Flugplatz gebaut.

Der Verschlusshaken symbolisiert der keltischen Vindeliker Stammeshauptstadt,
die um die Mitte des vorchristlichen Jahrhunderts ihren Untergang erfahren hat.

(Von Paul Thaller, Baar-Ebenhausen, Mai 2006)

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